Rendite ist der Ertrag deiner Geldanlage, meist als Prozentsatz pro Jahr. Der Rechner zeigt dir mit Zinseszins, wie sich dein Kapital über die Laufzeit entwickelt, egal ob einmalige Anlage, Sparrate oder beides.
So berechnest du deine Rendite
Gib dein eingesetztes Kapital ein, die erwartete oder tatsächliche Rendite pro Jahr und die Laufzeit. Wenn du zusätzlich monatlich etwas dazulegst, trag auch die Sparrate ein. Der Rechner zinst alles korrekt auf und zeigt getrennt, wie viel du eingezahlt und wie viel der Zinseszins beigetragen hat.
Praktisch zum Vergleichen: Stell verschiedene Renditen ein, etwa 2 Prozent Tagesgeld gegen 6 Prozent Aktien-ETF, und sieh den Unterschied über 15 oder 20 Jahre. Der wird meist größer, als die meisten schätzen, das ist der Zinseszinseffekt.
Häufige Fragen
Was ist eine gute Rendite?
Das hängt vom Risiko ab. Sichere Anlagen wie Tagesgeld bringen aktuell 2 bis 3 Prozent, breit gestreute Aktien-ETFs historisch rund 6 bis 8 Prozent pro Jahr, allerdings mit Schwankungen. Mehr Rendite bedeutet in aller Regel mehr Risiko, garantierte hohe Renditen gibt es nicht.
Wie unterscheidet sich Rendite vom Zins?
Zins ist der feste Ertrag auf verzinstes Kapital, etwa beim Tagesgeld. Rendite ist der gesamte Ertrag einer Anlage inklusive Kursgewinnen und Ausschüttungen, deshalb spricht man bei Aktien und ETFs von Rendite statt von Zins. Der Rechner behandelt beides gleich: er zinst deinen Prozentsatz auf.
Rechnet der Rechner mit Zinseszins?
Ja. Erträge werden wieder mitverzinst, das ist der entscheidende Hebel bei langen Laufzeiten. Du kannst einstellen, ob die Gutschrift monatlich, vierteljährlich oder jährlich erfolgt.